| Unitat 4/02 | Sexualwissenschaft |
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Nach der Wahl ? Alles bleibt wie es ist
Karina Korecky
?"SPÖ kann mit GRÜN kann mit ÖVP kann mit FPÖ kann mit ÖVP kann mit SPÖ kann mit FPÖ kann mit ÖVP kann mit GRÜN ich kann nicht mehr?"[1]. Ein Kommentar zu Farbenspielen und Universitätspolitik
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Editorial
Manfred Mugrauer
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Innsbruck: Solidarität mit den BesetzerInnen
gh
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Partei- und Privatmeinung
mm
Über private, politische und missinterpretierte Aussagen
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Klagenfurt/Celovec: Das Politikverständnis der ÖH
cf
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Tragödie zum Lachen
Karina Korecky
?Politische Parteien gelten üblicherweise als das Um und Auf der parlamentarischen Republik. Warum ist dann eigentlich ?parteipolitisch? ein Schimpfwort??1. Zum (Un)Verständnis von studentischer Interessenvertretung. Eine Begebenheit.
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Dranbleiben statt draufgehen
Florian Schwanninger
Salzburgs KommunistInnen arbeiten aktiv in ÖH, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen mit. Ende Mai soll in Hallein das Austrian Social Forum gegründet werden.
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Her mit schwarzgrün
KSV
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Kulturraum für Innsbruck
Sylvia Riedmann
?Zache Zeiten, drastische Mittel? lautete die Parole, als in der Nacht vom 28. auf 29. November ein gutes Dutzend engagierter AktivistInnen ein seit Jahren leerstehendes Lager, die Minatti-Halle, in unmittelbarer Nähe zum Innsbrucker Zentrum besetzte.
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Nach der Wahl: Die Grundlinien sind festgelegt
Manfred Groß
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Linke Projekte: Kultur im Verein
Andreas Filipovic
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Netzwerke basteln
Katharina Morawek & Stefan Ried
Beim Europäischen Sozial Forum, das von 7. bis 11. November in Florenz stattfand, trafen sich an die 50.000 Menschen, um Strategien gegen Neoliberalismus, Krieg und Rassismus zu diskutieren und das Netzwerk der europäischen sozialen Bewegungen auszubauen.
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Es leben die Etiketten!
Karina Korecky
Die Kommentare zum ESF innerhalb der Linken variieren zwischen überschäumender Begeisterung und dem ? Überraschung! ? Vorwurf des Antiamerikanismus. Auf einige der schönsten Plattheiten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) ebenso flapsig geantwortet.
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Zwischen Nestroy und Brecht
Simon Loidl
Die längst überfällige Werkausgabe des noch immer viel zu wenig verbreiteten Dichters Jura Soyfer liegt nun endlich vor ? rechtzeitig zum neunzigsten Geburtstag des Autors. Sie ist nicht nur Zeugnis des Lebens und Schreibens eines österreichischen Antifaschisten, sondern auch vorläufiges Resultat eines langwierigen Editionsprozesses, welcher nach 1945 begann.
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Mehr ?Sicherheit? an der Elektronik-Front?
Raimund Schöftner
Ein Konsortium der weltgrößten Info-Tech-Konzerne, darunter Microsoft, Intel, IBM und HP will den Computer ?sicherer? machen, fragt sich nur sicherer für wen und vor wem.
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schreiben schwulsein kommunistsein
Manfred Mugrauer
Anlässlich der Neuauflage von KLEINSTADTNOVELLE findet am 15. Jänner 2003 im Wiener Café Berg eine Lesung aus dem Werk des 1991 verstorbenen Dichters Ronald M. Schernikau statt.
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Alter Wein in neuen Schläuchen
Simon Loidl
Nach wie vor werden nicht zuletzt an den Universitäten postmoderne Gewissheiten reproduziert, ohne deren denkerischen Traditionen mitzureflektieren. Das Ergebnis ist bestenfalls Verwirrung. Ein kürzlich erschienener Sammelband versucht, mit den Werkzeugen des Marxismus zu entwirren.
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Taking Sides ? Der Fall Furtwängler
Wolfgang Schweiger
Jahre nach seinem Oskar-gekrönten Werk Mephisto zeichnet Regisseur István Szabó die Gustav Gründgens nicht unähnliche Geschichte Wilhelm Furtwänglers nach.
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Das leckere Buch (9): Schreiben über das Über-Leben
Manfred Mugrauer
Nachdem sich Fred Wander vor allem in der DDR als Autor von Reportagen und Erzählungen, Reise- und Jugendbüchern einen Namen gemacht hat, finden seine literarischen Reflexionen von Verfolgung und KZ-Erfahrung im Jahr seines 85. Geburtstages auch hierzulande große Beachtung.
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