unitatRote StudentInnenzeitung, Herausgeber: Kommunistischer StudentInnenverband
 
 
Ausgabe 4/03
Religion, Christentum und die Linke
Ausgabe 3/03
Verkauft und ausgehungert - Unis und Studierende im Zeitalter von GATS
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Unitat 3/02 | Global gegen neoliberalII

Schwerpunkt: Global gegen neoliberalII

Gib mir deine Stimme und alles wird gut
Karina Korecky
Semesterbeginn und Wahlkampf in Österreich. Die Werbung um studentische Kaufkraft wie um studentische Stimmen bei der anstehenden Nationalratswahl hat begonnen. Und bewegt sich hart an der Grenze des Erträglichen.

Editorial
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Graz: Unikommunismus am 24. November
Hanno Wisiak

Ibk.: Jede Stimme zählt!
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Pro_Test_Kultur
Sabine Auer
Die Proteste gegen das World Economic Forum in Salzburg und seine neoliberale Globalisierungspolitik waren ein Schrittmacher für die herzschwache österreichische Protestkultur. Trotz – und auch wegen – der gespenstisch anmutenden Friedlichkeit der Protestveranstaltungen und der berechtigten Titulierung als „Volksfest“. Eine kritische Nachbetrachtung.

Strassers klerikaler Klunker

die "Haube"

„Kein lebendiger Knotenpunkt linker Politik“
Interview: Manfred Mugrauer
Nach eineinhalb Jahren fand die Koalition aus GRAS, VSStÖ und KSV auf der Bundesebene der Österreichischen HochschülerInnenschaft ihr Ende. Aus rot-rosa-grün wird rosa-grün. Karina Korecky, Vorsitzende des Kommunistischen StudentInnenverbands, im UNITAT-Gespräch über die Hintergründe dieser KSV-Entscheidung.

Splitter

Rotgrün kommt – Gehrer bleibt? Bildungsministerium. Unbestätigten Gerüchten zufolge kann sich Bildungsministerin Gehrer vorstellen, auch unter einer rotgrünen Regierung als Bildungsministerin zur Verfügung zu stehen. Während die Grünen erfreut reagierten, gibt man sich bei der SPÖ noch abwartend. Schließlich wolle man trotz großer inhaltlicher Gemeinsamkeiten noch keine konkreten Personalvorschläge für die einzelnen Ressorts nennen, hieß es aus dem Containerdorf.

Nach der Wahl
KSV
Kommentar: Koalitionen

Zwischen Glaubwürdigkeitsverlust und sozialer Widerstandskraft
Sahra Wagenknecht
Gastkommentar

An der Grenze des Marxismus
Stefanie Holuba
Was fällt Ihnen zu Paul Lafargue ein? Nichts, beziehungsweise nicht viel? Da befinden Sie sich in großer Gesellschaft.

Linke Projekte: Bolivarischer Zirkel in Wien

Wir – das sind Venezolaner und ÖsterreicherInnen – haben uns während und nach den Tagen des versuchten Putsches gegen den demokratisch gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela zusammengefunden.

NRW 2002 – Kommunistisch wählen
Interview: Manfred Mugrauer
Wer sich mit der neoliberalen Entwicklung nicht abfinden will, wird den Argumenten der KommunistInnen viel abgewinnen können. Meinen jedenfalls drei AktivistInnen des KSV im UNITAT-Interview. Und kandidieren deshalb auch auf den Listen der KPÖ.

Widerstand heißt Opposition
Walter Baier
Kommentar zu den Nationalratswahlen 2002

Broadway-Melodie 1492
Werner Herbert
Jura Soyfers Stück im Wiener Volkstheater in den Außenbezirken.

Kampf der „Asozialen“
Martina Nowak & Martin Kahofer
Über die Liebe und den Tod, Voyeurismus, die Würde von Menschen und das Theaterspielen: „Sollte das Theater überleben, so müßte es sich mehr mit dem Leben beschäftigen und weniger mit dem Theater“ (George Tabori 1978)

Grundkurs Persönlichkeitstheorie
Philipp Simperl
Über das Werden und Vergehen einer Wissenschaftsdisziplin, die heute mehr als bloß vom Aussterben bedroht zu sein scheint. Ganzheitlichkeit fernab von Räucherstäbchen und Meditationstempeln.

Kritische Repräsentationstheorie
Katharina Morawek
In ihrer Publikation zur feministischen Theatertheorie und -praxis liefert Katharina Pewny einen einführenden Überblick über feministisch-philosophische Schriften zu Wahrnehmung und Kunst, Theaterwissenschaft, Bildungskritik.

Kommunismus österreichweit: Krems

Film: Kontrast im Bild
Wolfgang Schweiger
Spät kam Jürgen Böttcher im Westen zu Ehren. Dem bekanntesten und wichtigsten Dokumentaristen der DDR, widmet nun auch die Viennale ein Tribute.

Das leckere Buch: Brüche und Kontinuitäten
Simon Loidl
Erst spät setzte in Österreich die literarische Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Österreich ein. Mit seinem Roman Fasching lieferte Gerhard Fritsch einen der besten Beiträge zur Störung der konsensualen Verdrängung.